Der sagenumwobene irische Riese kehrt seit schon 15 Jahren zurück – seit 2010 ist die mittlerweile 8-köpfige Band unterwegs in Sachen Irish Folk, Folk-Rock, Indie, Bluegrass und anderen verwandten Schauplätzen der Folk-Szene. Gespielt wird, was den McCoolies gefällt. Und das gefällt auch unseren Besuchern. Im vergangenen Jahr war das Konzert ausverkauft. Abwechslung und Kombination von ruhigen Songs oder zeitlosen irischen Balladen mit abgedrehten Tanzstücken machen die Mc Cool`s – Auftritte immer wieder spannend.
Die Bandmitglieder sind sich alle „irgendwie“ - und das zum Teil schon vor über 25 Jahren - am Rheinberger Amplonius-Gymnasium über den Weg gelaufen und haben dort immer noch ihre Homebase gefunden. McCool`s Return sind Meike Tornberg und Tabea Dressler (Gesang), Robert Leger (Gesang und Bodhran), Jochen Kirstein (Akkordeon und Keyboard), Markus Roos (Geige), Lukas Aster (Cello), Ludger Möllengraf (Gitarre und Bass) und Uli Mader (Gitarre, Irish Bouzouki).
Wenn Cobario zu „Wiener Melange!“ einladen, liegt der herrliche Sound zweier Gitarren im Zusammenspiel mit Geigenklängen schon in der Luft. Das mehrfach ausgezeichnete Instrumentaltrio präsentiert mit charmantem Wiener Schmäh eine Mischung bekannter Neujahrshits und eigener Kompositionen – eine Reise vom Wiener Kaffeehaus über Osteuropa nach Südamerika und zurück, zwischen Strauss, Kreisler und Eigenwerken. Die drei Virtuosen reißen ihr Publikum zu einem schwungvollen Vagabunden-Galopp mit, etwa beim von einer wilden rumänischen Hochzeit inspirierten „Hotel Balada“, oder verwöhnen mit dem ruhigen, alpenländisch-irischen „Weit weg“, ihrem ersten Stück mit zarten Gesangseinlagen. So vereinen die drei Wiener spielerisch verschiedenste Stile zu einer neuen Welt – Musik so bunt wie eine Wiener Melange! www.cobario.com
Wer kennt sie nicht – die Momente, in denen der Puls zum Kopf steigt und das Herz
rast? Der erste Kuss, der Sprung vom 10-Meter-Brett, die ehrliche Ansage an den
Chef, unbequeme Wahrheiten? Momente, in denen es ums Ganze geht.
Mit ihrem
neuen Programm „So kurz davor“ gehen die fünf Sänger von Anders aufs Ganze und
besingen das Leben in all seinen Facetten – humoristisch, melancholisch, philosophisch
fragend und selbstbewusst. Ihre fulminante A-cappella-Show überzeugt mit
unverkennbarem Popsound, authentischen Songs und einzigartiger Publikumsnähe.
Der Titel „So kurz davor“ ist dabei weniger Beschreibung als Versprechen: Die Freiburger
Formation zeigt, dass sie mit den Großen der Szene mithalten kann. Zuletzt
gewannen sie beim Aarhus Vocal Festival 2024 den 1. Preis und wurden mit dem
Förderpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2024 prämiert.
www.anders-band.de
„Ich ’n Lied – du ’n Lied“ ist der Wechselsang zweier wohlgestalter Männer, deren Lieder mit der Geschmeidigkeit tieffliegender Delphine jeden Zankapfel schälen. Sebastian Krämer, lorbeerbekränzter Apoll des kunstsinnigen Bürgertums, schmachtfezt sich durch die Trümmer der deutschen Seele. Sein Schlips hat stets eine Windung mehr als nötig. Er singt fast so hoch wie die Königin der Nacht – nur ohne Messer in der Hand, denn schließlich spielt er Klavier. Ihm zur Seite: Marco Tschirpke, virtuoser Verschlepper des Two-Liners, dessen samtene Baßstimme das Erz in den Endmoränen zum Vibrieren bringt. Krämer & Tschirpke, das heterophone Traumpaar des modernen Satzgesangs, heben ihr Publikum über die Schwelle des Nichtbegreifens: So schön fühlt sich Vernunft vielleicht nie wieder an! www.marco-tschirpke.de
„Love Is The Drug“ – der Roxy-Music-Hit ist Titelgeber für das neue Programm der
Gustav Peter Wöhler Band. Liebe ist Thema, Inspiration und Antrieb für die Lieblingssongs, die die Band auswählt, ob frisch, glücklich, vergangen oder enttäuscht. Liebe
steht über allem – wie eine Droge, der man sich nicht entziehen kann.
Für die Band gilt das doppelt: Neben der zwischenmenschlichen Liebe treibt sie auch
die Liebe zur Musik an, die das Quartett seit über zwei Jahrzehnten zusammenhält.
In heutiger Besetzung seit 2008 spielen Gustav Peter Wöhler, Olaf Casimir, Mirko Michalzik
und Kai Fischer. Mit eigenen Arrangements von Klassikern und Pop-Entdeckungen
hat sich der einstige Hamburger Geheimtipp bundesweit einen Namen gemacht.
Auch mit „Love Is The Drug“ schlägt die Band Brücken zwischen Stars und One-Hit-Wondern – das Publikum dankt es mit Standing Ovations!
www.gpw-band.de
Mit „wahlweise“ präsentiert William Wahl sein drittes Programm. Sorgen seine
Wortspiele verlässlich für Lachsalven, ist es doch die ganz besondere Mischung aus
Poesie und Komik, mit dem ihm die Klaviatur des Kreises gelingt.
Zartbitterböse sind seine Klavierlieder, und in ihnen behält er trotz seiner sehr feinen
Beobachtung der menschlichen Schwächen stets einen liebevollen Blick aufs Leben.
So zeigt er uns nicht zuletzt in seinem Lied „Rein versehentlich einvernehmlich“,
dass wir das mit der Liebe vielleicht doch noch hinkriegen können. Trotz alledem.
Oder um es in seinen Worten zu sagen: Die Kehrseite der Medaille ist auch aus Gold. www.william-wahl.de
Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2026.
DIE DAMEN UND HERREN DAFFKE erzählen Geschichten vom Leben – mal laut, mal leise, immer ehrlich, mit Herzblut und manchmal einem Tröpfchen Rum. Seit ihrer Gründung 2014 interpretieren Franziska Hiller, Kurt Kuhfeld, Friederike Kühl, Markus Paul (Gesang) und Ilan Bendahan Bitton (Klavier) eindringlich die Lieder jüdischer und verfemter Komponisten und lassen den musikalischen Schmelztiegel der 1920er Jahre wieder aufleben.
»Wenn ich mir was wünschen dürfte« – Lieder & Chansons von Friedrich Hollaender: Mit scharfer Feder übte Hollaender feinsinnige Gesellschaftskritik und fing die Licht- und Schattenseiten des Menschseins ein. Die Daffkes erzählen mit seinen Liedern von großen und kleinen Schicksalen, Wünschen und Träumen der Menschen im Berlin der 1920er Jahre.
www.diedaffkes.de
Marie Diot ist Liedermacherin. Ihre Musik mischt eingängigen Indie-Pop, elegantes Chanson und viel Spaß. Bei ihren Konzerten gibt es komische Ansagen und Lieder, die Hits sein könnten – auch wenn sie von scheinbar unhitverdächtigen Themen wie Gegensprechanlagen oder Angeln ohne Haken handeln. Mit unvoreingenommenem Blick und fröhlich gewitzter Art gelingt es Marie, dass sich das Publikum darin wiederfindet.
Auf ihrem aktuellen Album „Ein Kohlrabi unter Kolibris“ balanciert sie gewandt zwischen Melancholie und Albernheit, Indie-Pop und Chanson. Unterstützt von Multiinstrumentalist Fabian Großberg führten sie ihre Konzerte durch Deutschland und die Schweiz.
Für ihr Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Hans-Bradtke-Förderpreis, dem Walther-von-der-Vogelweide-Preis und der Tuttlinger Krähe.
www.mariediot.com
Geige, Steirische Harmonika, Gitarre und Tuba – vier virtuose Musiker weben ein dynamisches,
kammermusikalisches Geflecht voller Eleganz und Leichtigkeit, wie man sie in der
Volksmusik kaum erwartet.
In den Improvisationen schimmert der Jazz, im Zusammenspiel
die klassische Schulung, im Horizont die Weltoffenheit vier heimatverwurzelter Musiker.
Diese Musik entzieht sich jeder Zuordnung und stiftet eine beglückende Hörverwirrung.
„Lagom“ heißt das neue Album und Programm von Maxjoseph – benannt nach dem schwedischen
Begriff für das genau richtige Maß. Zwischen Festhalten und Loslassen entsteht ein
unverwechselbarer Klang: leichtfüßig, elegant, voller Charakter. Jazzige Offenheit, klassische
Präzision und weiter Horizont verbinden sich mit tiefer Verwurzelung in der Heimat zu
einer zeitgenössischen Volksmusik jenseits aller Schubladen.
www.maxjoseph.de
Von Tokio bis San Francisco – seit zwei Jahrzehnten begeistern vocaldente das Publikum
auf internationalen Bühnen und haben sich einen festen Platz in der Welt
der A-Cappella-Musik erobert. Mit musikalischer Präzision, humorvoller Inszenierung
und emotionaler Tiefe ziehen die fünf Sänger Menschen unterschiedlichster
Kulturen in ihren Bann.
Jetzt feiern sie ihr Bühnenjubiläum mit einem mitreißenden Best-of-Programm,
das die schönsten A-Cappella-Momente aus 20 Jahren vereint – fein arrangiert,
stimmlich virtuos und mit gewohntem Witz, Charme und einer Prise Selbstironie
vorgetragen. Freuen Sie sich auf einen Abend voller musikalischer Highlights
und überraschender Klangwelten – ganz ohne Instrumente. Erleben Sie, wie fünf
Stimmen ein ganzes Orchester ersetzen können, und lassen Sie sich von Energie,
Spielfreude und Nähe der Künstler anstecken. www.vocaldente.com
In „Little Giftshop“ vereinen Singer-Songwriterin Felice und Zirkuskünstler und Musiker Cortes Young ihr gesamtes Potpourri an Talenten in einer Show. Sie erzählen die Geschichte eines alten Antiquitätenladens voller in Vergessenheit geratener Dinge – Vorhang auf, Licht an, und der Laden erwacht mit all seinen Geheimnissen zu neuem Leben.
Felice & Cortes nehmen uns mit auf eine Reise durch eine wundersame Traumwelt und verzaubern mit ihrer unnachahmlichen Verbindung aus Artistik, szenischen Elementen, Stop-Motion-Filmen und Musik – von modernem Pop über gefühlvolle Soul-Balladen bis zu energiegeladenen Rock-Elementen.
Man kann den Blick kaum abwenden: Selbst die kleinste Geste ist ein kostbarer Faden im fein gewobenen Erzählteppich von „Little Giftshop“. www.felice-cortes.com/
Die Wohnung versinkt im Chaos, die Welt geht mal wieder unter – und Lennart Schilgen macht … nichts! Na gut – Fast nichts. Er macht sich zum Beispiel sehr viele Gedanken über all die Dinge, die er nicht macht. Das Ergebnis: Fein geschliffene Lieder über die Schleifen und Kreisläufe, in denen wir uns alle bewegen. Und ja: vielleicht auch den einen oder andern Ausweg.
Wie immer mit dabei: der Schalk im Nacken. Die Metaebene. Und Gedichte, die phonetisch so ungestüm durch die Sprache pflügen, dass man sich verzückt jedwedem Unsinn hingibt – vom unrasierten Tiger bis zur masochistischen Fichte. Auf radioeins beliefert er inzwischen als „Verseflüsterer“ unermüdlich seine eigene Lyrik-Kolumne – wenn es also heißt: „Lennart Schilgen macht nichts!“, meint das: genug davon, um einen ganzen Abend zu füllen. Ist das nichts? Na und ob!
www.lennartschilgen.de
Einige der starken Partner, mit denen wir zusammenarbeiten: